Clueso – „Ballon“ (Single + Audio Video)

Clueso – „Ballon“ (Single + Audio Video)

Der aus Erfurt stammende Singer/Songwriter und Rapper Clueso hat am heutigen Tage (23.01.2026) mit „Ballon“ einen weiteren Vorboten auf sein am 27.02.2026 erscheinendes neues Studioalbum „Deja Vu 1/2“ herausgebracht. Produziert hat Clueso den wunderschönen melancholischen  Poptrack gemeinsam mit Daniel Flamm, wobei Johannes Herbst bei der Produktion des Nostalgie transportierenden Songs assistierte. 

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Mit „Ballon“ kehrt Clueso zu seinen Wurzeln zurück. Der Track versprüht pure Nostalgie und erinnert an die Tiefe seiner frühen Klassiker. Er reflektiert über Kindheitserinnerungen und die Fähigkeit, trotz schwerer Zeiten nie den Halt zu verlieren – „ein Auge weint, ein Auge lacht“. Ein emotionaler Song über das Festhalten an der Hoffnung, getragen von Cluesos unverwechselbarem Vibe. Perfekt für Playlists zwischen Melancholie und Zuversicht.

Clueso - "Deja Vu 1/2" (Album - Text & Ton/gutemusikschallplatten GmbH/Epic Records Germany/Sony Music Entertainment Germany)
Clueso – „Deja Vu 1/2“ (Album – Text & Ton/gutemusikschallplatten GmbH/Epic Records Germany/Sony Music Entertainment Germany)

Über „Deja Vu“

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Am 27. Februar 2026 erscheint das neue Studioalbum von Clueso, zugleich Teil eins eines Werkzyklus aus insgesamt zwei Alben. »Deja Vu 1/2« ist eine Feier des Lebens, der Liebe und der Freundschaft in unsicheren Zeiten: 14 tiefgründig emotionale Clueso-Songs, durchzogen von einer Sehnsucht nach analogen Welten, nach realen Begegnungen, echten Gefühlen und Wahrhaftigkeit.

Am 13. Juli 2024 stand Clueso mit der Gitarre auf der Bühne der Waldbühne in Berlin. 22.000 Fans, die Stimmung einmalig, unbeschreiblich, einer von diesen Tagen, die man niemals wieder vergisst. In diesen magischen Momenten wurde Clueso klar: Das da draußen war sein Publikum. Seit den frühen Anfängen in Erfurt war es mit ihm gewachsen, hatte ihn begleitet und seine Musik zum Soundtrack des eigenen Lebens gemacht.

Die Fans und er, das war eine Gemeinschaft auf dick und dünn, und das wurde schlagartig deutlich. »Meine Musik war immer ein bisschen zwischen den Stühlen, permanent wurde mir gesagt: ›das passt nicht ins Radio, das passt hier und da nicht rein‹«, sagt Clueso. »Aber an diesem Tag in Berlin habe ich geschnallt: Ich brauche mir gar keinen Stress zu machen, ich lasse jetzt einfach mal los und schreibe, was gerade in mir ist.«

In ihm, so viel steht anderthalb Jahre später fest, lag der Wesenskern seiner Kunst. Daraus ist nun ein Album entstanden, das selbst in der langen Karriere von Clueso außerordentlich ist. »Deja Vu« genügt sich selbst, blickt nicht nach links und rechts, sondern bezieht seine Rechtfertigung allein aus der Kraft dieser Musik. Es ist nicht mehr und nicht weniger als die Essenz von Clueso.

»Deja Vu« ist wie »Star Wars» ohne CGI, wie ein Stunt ohne Netz und doppelten Boden, wie tiefe Falten in einem vom Leben gegerbten Gesicht. Clueso macht hier Musik, die sich anfühlt, als würde er sie nur für einen selbst singen. So nah, intim und aufrichtig klingen diese neuen Lieder. Kurzum: »Deja Vu« ist classic Clueso, weil er sich so nahe ist wie selten zuvor. Weil dieses Album alles vereint, was man an diesem Künstler liebt, die Weite, die Wehmut, die großen Melodien.

Das Album steckt voller tiefgründiger Emotionalität, Sehnsucht und moderner Indierock-Elemente. Songs wie das gleichermaßen euphorische und nostalgische »Jedes Jahr« mit Chapo102 oder »Deja Vu« zeigen Clueso auf dem Gipfel seiner Kreativität. Gleichzeitig durchzieht diese Lieder eine Sehnsucht nach analogen Welten, nach realen Begegnungen, echten Gefühlen und Wahrhaftigkeit. Und das passt erschreckend gut in unsere orientierungslose Gegenwart.

Passend zu diesen Themen ist »Deja Vu« vergleichsweise konventionell entstanden. Während überall über KI gesprochen wird, gingen Clueso und sein Team bewusst den entgegengesetzten Weg. Es ging ihnen um Menschen, die in einem Raum sitzen und miteinander Musik machen.

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Nachdem Clueso in unterschiedlichen Konstellationen anderthalb Jahre an Skizzen und Ideen gearbeitet hatte, baute er im Herbst 2024 gemeinsam mit dem Produzenten Daniel Flamm ein Studio in ein Souterrain seines Managers in Hamburg. Dort entstand zwischen den sogenannten Jahren der größte Teil von »Deja Vu«. Die Alster um die Ecke, Lagerfeuer-Vibes in the area. Anschließend ging Clueso nach Berlin zu seinem langjährigen Stammproduzenten Ralf Christian Mayer, mit dem er bereits 2006 sein drittes Studioalbum »Weit weg« aufgenommen hatte.

Clueso - Pressebild (Foto Credits (©): Christoph Köstlin)
Clueso – Pressebild (Foto Credits (©): Christoph Köstlin)

Deutschland ist bekanntlich ein kleines Land, die Weite amerikanischer Landstraßen lässt sich hier nur schwer imaginieren. Doch Clueso hat die Grenzen mit »Deja Vu« kurzerhand in die Unendlichkeit verschoben. Bereits mit dem Opener »Gib mir was Echtes« nimmt er uns mit auf eine besondere musikalische Reise. Eine sturmgegerbte Gitarre, Anklänge an Bruce Springsteen, The War On Drugs und Sam Fender blitzen auf, und schon mit den ersten Akkorden ist man ganz woanders als zuvor.

Der Song führt einerseits direkt in die Waldbühne oder eine andere dieser großen Arenen, in denen Clueso im Frühling und Sommer 2026 wieder spielen wird. Gleichzeitig katapultiert er einen mitten hinein in die durchaus betrübliche Gegenwart, wenn Clueso singt »Gib mir irgendwas Echtes« und »es fühlt sich alles nach Lüge an.«

Natürlich geht es um die permanente Dauerinformationsschwemme, all die Krisen und Katastrophen unserer Zeit und den Umgang mit ihnen. Es geht aber auch um Fake News, KI-Videos, diese ganze schöne neue Plastikwelt. Das Besondere an »Gib mir was Echtes« ist jedoch, dass Clueso all das nie explizit benennt. Man weiß trotzdem genau, worum es geht, und möchte in jeder Zeile laut JA schreien, weil er einfach recht hat und diese Musik so ungeheuer mitreißend und euphorisch ist.

Der Song ist der logische Auftakt zu einem Album, auf dem es immer wieder um echte Gefühle, echte Fehler, echte Menschen geht. Und um echte Gitarren: sie sind essenziell für »Deja Vu«, öffnen in Songs wie »Liebe auf den letzten Blick« gewaltige Räume. Mal ineinander verschlungen und um sich selbst gedreht wie bei den Strokes, mal überlebensgroß wie bei Oasis, dann wieder weite Horizonte auslotend wie bei Springsteen. Neben dem langjährigen Clueso-Stammgitarristen Christoph Bernewitz hat sich so auch der junge Gitarrist Bertram Burkert tief in die DNA dieser Musik eingeschrieben.

Das pulsierende »Freier Fall« platzt vor dichter Energie. Der Song ist inspiriert von einem Gespräch mit einem Freund, der gerade eine Trennung durchlebte. Man denkt an Harry Styles, während im folgenden »Verrückter Sommer« eine Sprachnachricht der mit Clueso befreundeten Sängerin Dottie Andersson zu hören ist. »Kissenmeer« wiederum ist ein knisterndes, spannungsgeladenes Dokument einer romantischen Annäherung.

»Immer wenn du nicht da bist« zeigt Clueso, wie man ihn liebt, circa »Chicago«. Der Arena-Indierock von »Minimum« ist ganz im Gegensatz zu seinem Titel ein wuchtiger Empowerment-Song für seine Mutter. Die wehmütige Ballade »Ballon« widmete Clueso seinem Vater. »Mein Vater bringt es fertig, bei besonderen Anlässen laut Rolling Stones zu singen, er hat in jeder Situation einen trockenen Witz parat«, sagt Clueso. »Als Kind habe ich das nicht verstanden, heute denke ich, dass ich eine Menge von ihm übernommen habe. Ich bin zum Beispiel überhaupt nicht nachtragend und kann selbst nach einer Trennung immer noch das Positive sehen, die Komik der Situation erkennen.«

»Dieses Leben« handelt von Depressionen, verpassten Gelegenheiten und der Kostbarkeit des Augenblicks. »Plattenladen« ist eine Hommage an romantische Spinnerideen in selbstoptimierten Zeiten, bevor das Album mit der mächtigen Ballade »Spinner finden sich« endet. Der Song bildet das melancholische Gegenstück zum kämpferischen Opener. Auch wenn es nicht immer so scheint: Irgendwo da draußen findet man es noch, das echte Leben.

Mit echten Menschen, die sehr gerne Spinner sein dürfen. Was denn bitte sonst?

Clueso - Pressebild (Foto Credits (©): Christoph Köstlin)
Clueso – Pressebild (Foto Credits (©): Christoph Köstlin)

Über Clueso:
Clueso hat über drei Millionen Alben verkauft, dreimal Platz 1 der deutschen Albumcharts erreicht und wurde mit Gold, Platin und zahlreichen weiteren Awards ausgezeichnet. Er arbeitete unter anderem mit Udo Lindenberg, Capital Bra, Elif, Lotte und Deichkind zusammen und zählt mit über 800 Millionen Streams auf Spotify sowie plattformübergreifend mehreren Millionen Social-Media-Followern seit über zwei Jahrzehnten zu den vielseitigsten und erfolgreichsten deutschen Künstlern.

»Deja Vu 1/2« ist das zehnte Studioalbum des Erfurter Ausnahmekünstlers. Es folgt auf »Album« aus dem Jahr 2022 sowie die bereits erschienenen Vorabsingles »Jedes Jahr«, »Minimum« und »Deja Vu«. 2026 kehrt Clueso mit seiner »Deja Vu«-Tour in die Arenen zurück und spielt seine bislang größte Tournee überhaupt.

(Presse-Info)

Hier das Audio Video zum Track:

DEJA-VU TOUR 2026:
14.03.26 – Bamberg, Brose Arena
16.03.26 – Stuttgart, Porsche Arena
17.03.26 – Münster, Halle Münsterland
19.03.26 – Hamburg, Barclays Arena
20.03.26 – Hannover, Swiss Life Hall
21.03.26 – Berlin, Uber Arena
23.03.26 – Frankfurt, Festhalle
24.03.26 – München, Olympiahalle
26.03.26 – Köln, Lanxess Arena
05.06.26 – Wien, Arena Open Air

Tickets für die Tour gibt es hier: https://tix.to/DEJA-VU-TOUR-2026

Website: https://www.clueso.de/

Facebook: https://www.facebook.com/clueso.musik

Instagram: https://www.instagram.com/clueso/

Tik Tok: https://www.tiktok.com/@clueso/

Clueso – „Ballon“ (Single – Text & Ton/gutemusikschallplatten GmbH/Epic Records Germany/Sony Music Entertainment Germany) // Clueso – „Deja Vu 1/2“ (Album – Text & Ton/gutemusikschallplatten GmbH/Epic Records Germany/Sony Music Entertainment Germany)

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