
KAMRAD – „Trying Not To Panic“ (EP – VÖ: 23.01.2026) // zugleich Release der Single „Hug Yourself“
Von dem in Langenberg (Velbert) aufgewachsenen Singer-Songwriter Tim Kamrad aka KAMRAD ist vorgestern (23.01.2026) eine neue EP unter dem Titel „Trying Not To Panic“ erschienen, und zwar via umn Entertainment. Auf der Extended Play, welche von dem erfolgreichen Popsänger gemeinsam mit Jonas „Jones“ Markschat und Ecci produziert wurde, finden sich folgende Tracks: „Hug Yourself“, „Be Mine“, „Like Me“, „If I Break Your Heart“ und „Big Smile“. Die 2025 veröffentlichte Vorabsingle „Be Mine“ avancierte zu einem großen Hit und schaffte es in Deutschland und Österreich jeweils in die Top Ten der offiziellen Single-Charts.

KAMRAD veröffentlicht EP „Trying Not To Panic“
neue Single „Hug Yourself“ HIER streamen und HIER das Video sehen
Es war ausgerechnet der Song „I Believe“, mit dem KAMRAD 2022 seinen großen Durchbruch im internationalen Showbiz feierte. Fast wie eine Art Mantra verwandelte sich der Songtitel in eine selbsterfüllende Prophezeiung und wurde mit mehr als 300 Millionen Streams, mehreren Gold- und Platin-Awards zu einem europaweiten Chart- Phänomen. Es folgen Hits wie „Feel Alive“ und „Be Mine“ – vor allem letzterer ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass KAMRAD längst zu den Künstlern gehört, die man unbedingt auf dem Radar haben muss: Über 50 Millionen Mal gestreamt, hielt sich der Song wochenlang in den Top 10 der deutschen Charts, war 6 Wochen auf #1 der deutschen Airplaycharts, eroberte die Airplay-Spitzen in Ländern wie Italien, Österreich, Ungarn und Tschechien, schaffte es bis in die Top3 der Schweizer-, die Top 5 der europäischen Radiocharts und avancierte weltweit zu einem der meistgesuchten und meistgespielten Tracks des Jahres.
Nun könnte man meinen, der Singer- /Songwriter mit dem spitzbübischen Charme eines großen Jungen lehne sich zurück und surfe entspannt auf seiner gigantischen Erfolgswelle. Doch das wäre nur die halbe Wahrheit, denn inmitten des ganz normalen Wahnsinns des Pop-Zirkus versucht der 28- Jährige vor allem eins – nicht zu vergessen, worum es geht: Spaß zu haben, zu genießen und sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Und genau daraus entsteht die ehrliche Erkenntnis, die sich wie ein roter Faden durch seine neue EP zieht, nämlich, dass er die meiste Zeit einfach nur versucht, nicht durchzudrehen.
„Trying Not To Panic“ versteht sich als eine Art Momentaufnahme und jongliert mit dem Spannungsgefüge zwischen großen Erfolgen, wachsenden Erwartungen und eigenen Zweifeln – und wie es dem Künstler immer wieder gelingt, zu dem zurückzufinden, was zählt: Musik. Doch vielmehr als das Chaos beschreibt „Trying Not To Panic“ den Versuch, Balance zu halten: zwischen Adrenalin und Bodenhaftung, Druck und Selbstironie, Überforderung und Glücksgefühlen, die ihn daran erinnern, warum er all das so liebt.

Viel wichtiger als die unzähligen Klicks in den sozialen Netzwerken oder Auszeichnungen, sind für KAMRAD echte Begegnungen und dass die Menschen das Gefühl haben, dass sie mit ihm einen richtigen guten Tag haben könnten. Humor, Leichtigkeit gepaart mit Professionalität – das ist nicht nur Tims Anspruch im normalen Leben, sondern vor allem auch als Musiker. Das ist ihm beim Entstehungsprozess der neuen Songs für die EP „Trying Not To Panic“ noch einmal mehr bewusst geworden. „‚Trying Not To Panic‘ beschreibt im Grunde mein Leben, wie es gerade ist und den Versuch, darauf klarzukommen“, wagt Tim einen Erklärungsversuch. „Also, sei es der Erfolg eines Songs, ein krasses Konzert zu spielen oder irgendwas total Verrücktes passiert in meinem Privatleben. Im Grunde versuche ich einfach nur, bei all dem nicht die Fassung zu verlieren – aber natürlich mit einem Augenzwinkern.“
Mit der vier neue Songs umfassenden Veröffentlichung -mit insgesamt fünf Tracks- beginnt gleichzeitig ein neues musikalisches Kapitel. Während der Sound der ersten beiden EPs stark von gitarrengetragenem Electro-Pop geprägt war, erweitert KAMRAD das Spektrum seines Sounds nun spürbar: mehr Synthesizer, mehr 2000er-Indie-Pop-Einflüsse, mehr Mut zu großen Melodien. Die neuen Songs tragen deutliche Spuren jener Bands, die er liebt, während sein unverkennbarer Vocal-Sound dafür sorgt, dass sie dennoch eindeutig weiterhin nach KAMRAD klingen.
So ist das als erste Single erscheinende „Hug Yourself“ im Grunde ein Trennungssong, der keiner sein will. Statt dramatischer Herzschmerzlyrik wartet es mit einem augenzwinkernden „Hug yourself, f*ck yourself“ auf und ist damit die vielleicht charmanteste Form zu sagen: Du verpasst hier tatsächlich mehr als ich. Das Video dazu sieht man hier: https://youtu.be/e6IbVzRP6cs
Währenddessen ist „If I Break Your Heart“ KAMRADS verdrehte Art ‚Ich liebe dich‘ zu sagen, ohne die Worte auch zu benutzen. Jeder, der schon einmal verliebt war, weiß nur zu gut – wer sein Herz hergibt, geht ein Risiko ein. „If I Break Your Heart“ wird zur Haftpflichtversicherung für die Liebe – mit der Garantie, dass der Schadensfall erst gar nicht eintritt. Mit „Life Sucks“ folgt ein Song, der das Spiel mit den Gegensätzen auf den Gipfel treibt. Die Message des Songs mit dem auf den ersten Blick eindeutig negativen Titel spiegelt KAMRADs Weltanschauung wider. Will heißen – wenngleich das Leben oft auch anstrengend ist und viele schlimme Dinge passieren, will er trotzdem versuchen, das Beste draus zu machen. „Life sucks, but it’s alright“ ist keinesfalls ein naives Weglächeln, sondern vielmehr ein optimistisches Schulterzucken und eine bewusste Entscheidung, trotz allem das Gute zu sehen und weiterzumachen. Das in L.A. entstandene „Like Me“ taucht mitten hinein in die Unsicherheit und Frage, die oft am Anfang einer neuen Beziehung steht: Magst du mich wirklich – oder spielst du nur etwas vor? Auch zum Song „Big Smile“ erscheint heute ein Lyricvideo.

„Trying Not To Panic“ ist eine EP voller Klarheit, Selbstironie, Widersprüche und Wachstum. Ein auf regendes Pop-Statement, das Mut macht, Fehler erlaubt und daran erinnert, dass man nicht perfekt sein muss, um den nächsten Schritt zu gehen. Dafür liefert seine Geschichte den besten Beweis, denn heute zählt KAMRAD zu den spannendsten Popstimmen und vielversprechendsten Künstlern Europas – nicht trotz seiner Unsicherheiten, sondern vor allem auch wegen ihnen. Ab Februar ist KAMRAD wieder auf Tour durch mehrere europäische Städte.
Die EP kann man HIER vorbestellen.
(Presse-Info)
Hier das offizielle Video zu „Hug Yourself“:
Und hier der Clip zu „Be Mine“:
Tracklist der EP:
01 Hug Yourself
02 Be Mine
03 Like Me
04 If I Break Your Heart
05 Big Smile
Die EP auf Spotify anhören:
KAMRAD LIVE 2026
05.02.2026 Köln – Carlswerk Viktoria
06.02.2026 Dortmund – FZW
07.02.2026 Kaiserslautern – Kammgarn
08.02.2026 L – Luxemburg – Den Atelier
12.02.2026 Hamburg – Georg-Elser-Halle
13.02.2026 Frankfurt (Main) – Zoom
14.02.2026 Bremen -Modernes
15.02.2026 Osnabrück – Botschaft
19.02.2026 Leipzig – Täubchenthal
20.02.2026 A – Wien – SiMMCity
21.02.2026 München – Tonhalle
26.02.2026 Stuttgart – Im Wizemann
27.02.2026 A – Linz- Posthof
28.02.2026 CH- Zürich – Komplex457
05.03.2026 Nürnberg – Löwensaal
06.03.2026 Kassel – Stadthalle Baunatal
07.03.2026 Berlin – Huxleys Neue Welt
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KAMRAD – „Trying Not To Panic“ (EP – umn Entertainment)