I Want Poetry – das Debütalbum “Human Touch” ist ein Werk voller  Mystik und Atmosphäre

I Want Poetry – das Debütalbum “Human Touch” ist ein Werk voller Mystik und Atmosphäre

Aus Dresden stammt das Duo I Want Poetry, das am vorgestrigen Tag (20.11.2020) mit “Human Touch“ sein Debütalbum vorgelegt hat.

I Want Poetry - “Human Touch“ (recordJet/Edel)
I Want Poetry – “Human Touch“ (recordJet/Edel)

Tine von Bergen und Till Moritz Moll zelebrieren darauf atmosphärisch-verträumten Indie Pop, der durch elfenhaften Frauengesang veredelt wird, der mich stellenweise an Jana Groß von Bell Book & Candle oder auch an Kate Bush oder Tori Amos erinnert.

I Want Poetry - “For The Night“ (Single - recordJet/Edel)
I Want Poetry – “For The Night“ (Single – recordJet/Edel)

Tracks wie das majestätisch-erhabene Lied “Growing Pains“, die melancholisch-schwermütigen Piano-Stücke “Chandler“ und “Bolts Of Lightning“, die mystisch gefärbte Elektro Pop-Hymne “Islanders“, welche übrigens bei den European Songwriting Awards 2020 eine Nominierung erhielt, der Vorbote “For The Night“ oder auch die Woodkid-Referenz “Adrenaline“ zieren dabei ein Werk, das sich vor internationalen Größen nicht zu verstecken braucht.

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Erwähnt werden muss noch, dass an dem Longplayer niemand Geringerer als Kieron Menzies, der Toningenieur von Lana Del Rey und Rick Nowels, mitgewirkt hat.

I Want Poetry - Pressefoto (Foto Credit: Elisabeth Mochner)
I Want Poetry – Pressefoto (Foto Credit: Elisabeth Mochner)

Garniert mit Ingredienzen aus Elektro, Ambient und Neoklassik, ist “Human Touch“ ein wunderbar sphärisches Album geworden, auf dem sich immer wieder neue Nuancen entdecken lassen.

Hier der offizielle Videoclip zu “For The Night“:

Und hier das Video zu “Islanders“:

“Human Touch” auf Spotify anhören:

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I Want Poetry – “Human Touch“ (recordJet/Edel)

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