Moby – „Resound NYC“ (Album)

Moby – „Resound NYC“ (Album)

Richard Melville Hall aka Moby, der seit Dekaden zu den wichtigsten Protagonisten der Dance- und Elektroszene zählt und während seiner bisherigen Karriere mehr als 20 Millionen Alben verkaufen konnte,  hat am gestrigen Tage (12.05.2023) mit  „Resound NYC“ ein neues Album veröffentlicht.

Moby – Pressefoto (Foto Credit: Travis Schneider)
Moby – Pressefoto (Foto Credit: Travis Schneider)

Darauf enthalten sind Neuinterpretationen von Songs, die während seiner New Yorker Phase (1994 bis 2010) entstanden.

Gast-Features gibt es auf  dem Longplayer „Resound NYC“, der sowohl mit akustischen als auch orchestralen Neufassungen aufwartet, von Gregory Porter, Dougy Mandagi, Ricky Wilson, Amythyst Kiah, Nicole Scherzinger, Marisha Wallace, Margo Timmins, Damien Jurado, Ricky Wilson, P.T. Banks,  OUM, Sarah Willis, Danielle Ponder, Elijah Ponder und Lady Blackbird.

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Wie der Vorgänger „Reprise“ (VÖ: 28.05.2021), welcher es hierzulande in die Top5 der Longplay-Charts schaffte, ist das detailverliebt arrangierte 20. Studioalbum  von Moby via Deutsche Grammophon erschienen. Die in ein neues Soundgewand gepackten Songs dürften gewiss Kritiker und Fans der Musik-Ikone gleichermaßen begeistern.

Hier für euch noch die Presse-Info zum Album:

Moby kündigt die Veröffentlichung seines neuen Albums Resound NYC an, es erscheint am 12. Mai 2023 bei Deutsche Grammophon. Vorab erhältlich: Die Single In This World mit Marisha Wallace

Nach seinem gefeierten DG-Debüt Reprise (Mai 2021), auf dem unter anderem Kris Kristofferson, Mark Lanegan, Jim James und Skylar Grey zu hören waren, hat Moby nun 15 seiner legendärsten New Yorker Tracks aus den Jahren 1994 bis 2010 neu interpretiert und instrumentiert, es singen Größen wie Gregory Porter, Ricky Wilson (Kaiser Chiefs), Margo Timmins und Amythyst Kiah. Doch auch unbekannte Namen sind darunter: So entdeckte Moby den Musiker P.T. Banks in einer Hochzeitsband in Texas und lud ihn ein. Ebenso mag die Stimme des Vaters von Soulsängerin Danielle Ponder überraschen, für das Album stimmte er mit seiner Tochter die Neuinterpretation von Run On an.

Mobys 20. Studioalbum ist nicht nur eine Reflexion über die vielleicht entscheidendste Zeit in seinem Leben, sondern auch über sein einstiges Zuhause, New York City. Dort wurde er geboren, dort nahm seine Karriere ihren Anfang – im Punkrock und als DJ in Underground-Clubs.

Ein Leben als DJ oder auf Tournee bestimmte seine 1990er-Jahre, 1999 dann gelang ihm mit seinem Album Play der Durchbruch, es wurde weltweit zum kommerziellen Erfolg. Zwar hatte Moby zuvor schon einige Hits gelandet – darunter »Go«, »Feeling So Real« oder seine Version des Titeltracks zu James Bond – und Musiker von Michael Jackson bis Freddie Mercury fragten Remixe an, aber der Erfolg schlechthin war Play. Damit veränderte sich alles. Moby stellte zum Auftakt des neuen Jahrtausends die elektronische Musik auf den Kopf.

»Bevor ich Punkrock für mich entdeckte, war ich im Classic Rock zu Hause«, sagt Moby. »Mein erstes Konzert war 1978 Yes im Madison Square Garden. Es war also mehr als verlockend, sich noch einmal mit meinen Liedern auseinanderzusetzen und zu gucken, ob sie einer traditionelleren, nicht-elektronischen, orchestralen Bearbeitung standhalten.«

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Moby reiste in seine Vergangenheit und visualisierte seine Zukunft, herauskam Resound NYC, ein Album spannendster Musik – klassische Neubearbeitungen maßgeblicher Songs, die uns einmal mehr die Bandbreite und Bedeutung von Mobys musikalischem Talent ins Gedächtnis rufen. (»When It’s Cold I’d Like To Die« war kürzlich in der Originalfassung in der Netflix-Serie Stranger Things zu hören.)

»Ein Orchester kann alles sein«, sagt Moby. »Es gab hier also nicht das eine orchestrale Treatment für alle Songs, sondern eher ein eigenes Orchester für jeden Song.«

Mit Resound NYC reflektiert Moby auf die Entwicklung seines Werks, aber auch auf eine bestimmte Zeit, einen konkreten Ort und den Wandel der Welt.

Er sagt: »Wenn man sich die Neunziger in Erinnerung ruft … Bill Clinton war Präsident, die Rave-Szene war dieses utopische Idyll, die Sowjetunion war Geschichte und der Klimawandel nur der Gedanke für ein Buch, das Al Gore schreiben wollte. Das Potenzial unserer Welt und unserer Kultur zu feiern, das war Musikmachen damals. Heute ist es fast eine Zuflucht in einer erschreckenden, manchmal apokalyptisch anmutenden Welt.«

Über Moby
Moby ist ein mehrfach ausgezeichneter, Platin gekrönter Sänger, ein Songwriter, ein Produzent, ein Autor und ein Verfechter des Tierrechts – seit über 35 Jahren ernährt er sich vegan und propagiert ein veganes Leben. Erst unlängst veröffentlichte (und verschenkte) er sein Regiedebüt Punk Rock Vegan Movie, seinen leidenschaftlichen und stilistisch eigenwilligen Blick auf die Beziehung von Punkrock und Tierschutz, auf dem auch Interviews mit einigen der größten Namen der Punk- und Rockgeschichte erschienen sind. Im letzten Jahr hat Moby sein neues Plattenlabel always centered at night gegründet, bereits Ende 2022 konnte es auf verschiedenen Plattformen über 15 Millionen Streams verzeichnen. Moby ist kompromisslos in dem, was er erreichen will: emotionale, atmosphärische, potenziell schöne Musik, in der die Stimmenvielfalt der Welt zur Geltung kommt.

(Presse-Info)

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Den offiziellen Clip zu „In My Heart (Resound NYC Version)“ (Moby feat. Gregory Porter):

Hier das offizielle Video zu „Walk With Me‘ (Resound NYC Version)“ (Moby feat. Lady Blackbird):

Und hier schließlich das Visualizer Video zu „In This World (Resound NYC Version)“ (Moby feat. Marisha Wallace):

TRACKLISTING:

1 In My Heart feat. Gregory Porter
2 Extreme Ways feat. Dougy Mandagi
3 South Side feat. Ricky Wilson
4 Flower (Find My Baby) feat. Amythyst Kiah
5 In This World feat. Nicole Scherzinger, Marisha Wallace
6 Helpless feat. Margo Timmins, Damien Jurado
7 Signs Of Love
8 Perfect Life feat. Ricky Wilson
9 When It’s Cold I’d Like To Die feat. P.T. Banks
10 Slipping Away
11 Second Cool Hive feat. OUM, Sarah Willis
12 Hyenas
13 Last Night
14 Run On feat. Danielle Ponder, Elijah Ponder
15 Walk With Me feat. Lady Blackbird

Das Album auf Spotify anhören:

Weitere Infos zu Moby gibt es hier:

Website: https://moby.com/

Instagram: https://www.instagram.com/moby/?hl=de

Facebook: https://de-de.facebook.com/mobymusic

Twitter: https://twitter.com/thelittleidiot

Moby – ““Resound NYC“  (Deutsche Grammophon/Universal)

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